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Au das no

Komödie in 3 Akten von Ronny Sunters

Martin Schock, ein überaus unsympathischer Zeitgenosse, der sich seinen Mitmenschen gegenüber rücksichtslos verhält, betrügt nicht nur seinen Chef sondern auch seine Frau. Der jedoch hat einen Verdacht, trotzdem ist es schwierig, Schock seine Unregelmässigkeiten nachzuweisen. Deshalb beschliesst sein Chef ihm eine Falle zu stellen und quartiert ihn beim ehemaligen Werbechef ein, welcher sich einen Jugendtraum erfüllt hat mit dem Kauf des Hotels du lac in Aldaco bei Lugano.

Infolge eines Wasserschadens ist das Hotel eher eine Bauruine und der Portier als auch die Putzfrau wissen nicht wo sie die Hotelgäste einquartieren sollen. Es kommt wie es kommen muss, die Zimmer werden zweimal vermietet. Der schlitzohrige Portier braucht seinen ganzen Einfallsreichtum um die Lage in den Griff zu bekommen. Als dann auch noch Schwester Margrit vom Kloster Maria Hilf einen Zögling sucht und dabei auf Martin Schock trifft, der eigentlich eine andere Dame aus dem Milieu erwartet hat, wird die Sache noch unübersichtlicher. Nur am Rande sei erwähnt, dass Schwarzgeld eine wichtige Rolle spielt und nicht alle Personen das sind was sie vorgeben zu sein.

Eine turbulente Komödie die aufzeigt, dass man im Leben nicht nur auf der Überholspur leben kann.

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